Küchenmeister (IHK)

Abschluss

IHK-Zertifikat

Dauer

Vollzeit - 4,5 Monate // Fernlehre - 21 Monate

Art

Vollzeit, Fernlehrgang

Der Küchenmeister IHK hat in einem gastronomischen Betrieb die gesamte Verantwortung für die Leitung der Küche und die komplette Organisation eines Küchenbetriebes. Somit nehmen Küchenmeister IHK hohe Positionen im Gaststättenbereich ein - übernehmen Verantwortung, leiten und führen Mitarbeiter, etwa als Bankett-Managers.

Im Rahmen ihrer Weiterbildung an der Küchenmeisterschule Regenstauf bereiten sich die Teilnehmer auf die IHK-Prüfungen vor und erwerben wichtige Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen für spätere Führungsaufgaben. Dabei lassen sie in der hauseigenen Lehrküche die Herdplatten glühen, lernen neue Garmethoden, raffinierte Zubereitungsvarianten oder „vergessene“ Zutaten kennen. Ein Küchenmeister IHK ist längst Manager im Gastrobetrieb. Betriebswirtschaftliches Know-how entscheidet oft über den späteren Berufserfolg – auch das vermittelt die praxisnahe Aufstiegsfortbildung an den Eckert Schulen.

Überblick über die Weiterbildung

Studienverlauf

Lern- und Arbeitsmethodik

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen

• Volks- und Betriebswirtschaft

• Rechnungswesen

• Recht und Steuern

• Unternehmensführung

Handlungsspezifischer Qualifikationsteil

• Mitarbeiter führen und fördern

• Abläufe planen, durchführen und kontrollieren

• Produkte beschaffen und pflegen

• Speisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwenden

• Gäste beraten und Produkte vermarkten

Eckert Schulen
Eckert Schulen
Eckert Schulen
Eckert Schulen
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Zugangsvoraussetzungen & Studiengebühren

Vollzeit – 3.700,00 EUR

Fernlehre – 3.339,00 EUR

>> Förderfähig mit Aufstiegs-BAföG (64 % der Lehrgangskosten werden erstattet)

 

An der Prüfung im Prüfungsteil Wirtschaftsbezogene Qualifikationen darf teilnehmen, wer Folgendes nachweist:

1. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder

2. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem zweijährigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder

3. Eine mindestens vierjährige Berufspraxis nachweist.

 

Zur Prüfung im Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

1. Die abgelegte Prüfung im Prüfungsteil Wirtschaftsbezogene Qualifikationen und

2. In den in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis oder

3. In dem in Absatz 1 Nr. 3 genannten Fall zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens eine weitere zweijährige Berufspraxis nachweist.

 

Zur Prüfung im Prüfungsteil Praktische Prüfung ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

1. Den Prüfungsteil Wirtschaftsbezogene Qualifikationen und den Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen abgelegt hat und

2. In den Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens zwei weitere Jahre Berufspraxis oder

3. In dem in Absatz 1 Nr. 3 genannten Fall zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens vier Jahre Berufspraxis nachweist.

 

Der Prüfungsteil Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen ist durch eine Prüfung gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung nachzuweisen. Die Aneignung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse soll in der Regel vor Zulassung zum Prüfungsteil Wirtschaftsbezogene Qualifikationen erfolgen. Der Nachweis ist vor Beginn der letzten Prüfungsleistung zu erbringen.

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Alle Fachbereiche auf einen Blick findest Du unter: www.das-richtige-studieren.de

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